DST002 Der Bua der braucht an Schaum

Dauer: 2:46:04

Mit der zweiten Folge zieht auch schon eine gewisse Routine in unseren Stammtisch ein.

Thematisch decken wir dieses Mal ein breites Spektrum ab:
Von aktuellen politischen Themen, wie die Aufstände in Ägypten oder den Kampf der Freiheit gegen die Total-Überwachung, bis hin zu praktischen Lebenstipps zur Bewältigung der Hektik im Alltag.

Wem das noch nicht genug ist, dem sei das Kapitel zur Energiewende oder unsere Ausführungen zum Vater sein und Vater werden ans Herz gelegt.

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Shownotes 

Vorstellung

Episodenbier

Kai stellt das Tegernseer Spezial vor

Freiheit vs. Überwachung

Die Dekonstruktion der Demokratie

Die Dekonstruktion des Internets

 

Rückzug in die Privatheit – die Renaissance des Biedermeier?

Massenspeicheltest

Stammtisch-Spezial zur Bundestagswahl

Demokratie-Wehen

Militärputsch in Ägypten, Proteste in Brasilien, Türkei

Betriebsräte und Mitbestimmung

 

Lebensprojekt Kind

Energiewende

Kraftwerksabschaltungen

Netzinfrastruktur in staatlicher Hand?

Die Angst den Sommer zu verpassen

 

Hektik im Alltag

Moderation

Jens Jens
Kai Kai
Johannes Johannes

2 Gedanken zu „DST002 Der Bua der braucht an Schaum

  1. Erstmal danke für diese Folge! Ich bin jetzt 23 Jahre alt, somit (glaube ich) deutlich jünger als ihr und habe schon jetzt die gleichen Zeit- bzw. Priorisierungsprobleme wie ihr. Ich arbeite meine 8 Stunden am Tag im Büro, komme abends zwischen 18 und 19 Uhr nach Hause und muss dann versuchen in den verbleibenden 4 bis 5 Stunden bis zum schlafen gehen möglichst alle meine Interessen unter einen Hut zu bringen. Bei mir wären das im einzelnen Hobbys (Freunde treffen, Lesen, Comics, Videospiele), Zeit mit meiner Freundin verbringen, Abendessen (Ja, auch das nimmt Zeit in Anspruch) und Weiterbildung. Derzeit genießen bei mir die ersten drei Punkte die größte Priorisierung. Von Zeit zu Zeit beschleicht mich die Panik, dass ich irgendwann mal im Job weiterkommen möchte und ich investiere wieder mehr Zeit in meine Weiterbildung. Bei alldem bin ich immer darauf bedacht die Zeit möglichst gut auszunutzen. Als ich im vergangenen Jahr 10 Tage in Italien im Urlaub war, habe ich mir die Programmiersprache Java beigebracht, damit die Zeit nicht ungenutzt bleibt. Eigentlich finde ich das selbst irre. Wenn ich schon jetzt in meinen noch jungen Jahren in der gleichen Situation bin wie ihr, will ich gar nicht wissen, wo das endet.

    Bei alledem soll ich mir dann noch irgendwann ein Kind anschaffen? No Way. Wenn ich älter werde, habe ich tendenziell doch eher noch weniger Zeit! Ich frage mich ernsthaft, wer sich da noch über den demographischen Wandel wundert..

    Ich glaube diese ganzen Aktivitäten ohne Räume für Leerlauf spiegeln auch den Versuch wieder, dem Leben einen Sinn zu geben. Früher lebten die Menschen hauptsächlich für die Religion und somit für das Leben nach dem Tod. Aufgeklärte Menschen wissen heute, dass es soetwas wie ein Leben danach höchstwahrscheinlich nicht geben wird und versuchen deshalb die ihnen zur Verfügung stehende Zeit möglichst “sinnvoll” zu verbringen.. Womit ich schon wieder zum nächsten Punkt komme, was ist eigentlich ein “sinnvolles” Leben? Egal, ich höre hier besser auf..

    Grüße!

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